PRESS

hier könnt Ihr lesen was in der Presse über uns und unsere Alben  berichtet wurde:

 

CD-Review von rockreport.be Jan. 08

CD-Fabiann

FABI ANN - Generation Suicide

Sometimes it's almost impossible to review a certain record. This one from Fabi Ann is a prime example of that very fact. The music of this Swiss trio refuses to be put in any known box so telling about it becomes extremely hard as I can't put my finger on any reference or influence without straying from the beaten track.
And staying on the beaten track is exactly what these lads aren't doing. But there's one thing that most songs on this platter have in common and that's intensity & melancholy. Oh, that's 2 things. Whatever…
The guys are still looking for some definitive direction but it's immediately obvious that the slower mid-tempo songs are the ones where the band truly shines & stands out. Those are the ones where they found some middle-ground between, and here it comes, Marc Bolan, Enuff Z'Nuff & eh, Suede. I know, it sounds weird, but the boys seem to mingle straight forward 70's glamrock with some 80's new wave influences. Which makes for an awesome combination, by the way. There's still some work to be done for these boys, but if a next album is filled with songs in the vein of 'Superstar', 'Generation Suicide', 'Tell Me' & Sunshine Of My Life' I'm all ears.
 

www.rockreport.be/review.asp?id=1938

 

CD-Review von Bright Eyes.de, Januar 2008

CD-Fabiann

FABI ANN - Generation Suicide

Review: Ein Urgestein der Schweizer Rockszene sind FABI ANN. Nur hat das bisher keiner - zumindest außerhalb der Schweiz - bemerkt. Dabei haben's die drei Jungs echt drauf mit ihrem an The Darkness angelehnten Sleaze Hardrock. Eigentlich müsste es ja anders rum sein: The Darkness, die es inzwischen wahrscheinlich gar nicht mehr gibt, orientieren sich eher an FABI ANN als umgekehrt! Hört euch die ersten drei Songs an, ,Superstar' kracht aus den Boxen, kompromisslos, rockig, Extase pur. Der Titeltrack weist einen göttlichen Refrain auf, besticht durch eine feine Melodie, während ,Tell Me' leicht balladesk und sehr radiokompatibel, aber trotzdem rockig daherkommt und auch nach dem x-ten Durchlauf nicht mehr aus dem Rockolymp wegzudenken ist! Dann gibt es mit ,Disco Nr. 1'eine Art Zeitreise in das Discozeitalter, wobei dieser Song mit coolen Effekten und - wieder mal - mit einer tollen Melodie angereichert ist, einfach geil! Dass FABI ANN auch deftiger können, zeigen Songs wie das teils melancholische, dann aber wieder im Refrain brachiale ,Sunshine Of My Life', das fast schon punkige ,System Overload' um dann im völlig relaxten ,The Garden Smiles' (und wie!!! Was ist das für ein Garden?) eine ganz andere Seite, nämlich die völlig losgelöste, zu zeigen. Mit ,Emotional Breakdown' wird dann tatsächlich musikalisch der emotionale Zusammenbruch vertont, da möchte man am liebsten losheulen. Aber die Heulerei wird mit einem Mal durch die beiden knackigen, hart rockenden ,Multimedia Jesus' und ,Hate, Lies And Commercials' beendet ehe FABI ANN mit dem zuckersüßen ,You Can Take My Heart' eine superkurzweilige CD abschließen. Jedem Sleaze- und Hardrock-Fan kann ich "Generation Suicide" nur wärmstens ans Herz legen, bzw. auf die Website der Band verweisen, wo ihr sie auch beziehen könnt: www.fabiannrocks.com . Weitere Einkaufsmöglichkeiten für die CD sind www.cd-news.com oder www.precumrecords.ch . Mit diesem Release sollte es doch endlich möglich sein, dass sich auch ein Vertrieb für ganz Europa, und nicht nur für die Schweiz findet. Also ihr Vertriebsbosse, lauscht doch mal rein in die "Generation Suicide", es lohnt sich!
Andi Anders - 11 von 13 Augen

www.bright-eyes.de/baseportal/CDs/kritikendetail&Id==10081

 

CD-Review von Transit Magazine, Dezember 2007

CD-Fabiann

FABI ANN | Generation Suicide

Precum Records

Groupe zurichois, Fabi Ann, qui porte le nom de son compositeur et maître à penser, existe depuis 1994 et a sorti depuis non moins de sept albums ! Pour ce septième opus, Fabi Ann a décidé de s'entourer d'un producteur pour composer et arranger 'Generation Suicide' et l'idée était plutôt bien pensée, car ayant entendu certaines de leurs anciennes compos, le progrès ici est vraiment palpable. Pas encore connus de ce côté-ci de la Suisse, cela ne saurait tarder avec cet excellent album qui commence fort avec 'Superstar' genre Placebo sous amphétamine, et 'Generation Suicide' qui suit est du même acabit. La suite de l'album est dans la veine power pop rock anglaise, avec des relents de dark et punk rock, parfois folk rock, et même une incartade disco du plus bel effet ('Disco NR.1'). Bref, on ne s'ennuie pas une seconde. Il y a quelques singles potentiels qui devraient faire mal en passage radio ('Superstar', 'Generation Suicide', 'Tell Me', 'The Garden Smile') c'est tout le mal que je leur souhaite. Les mélodies et le travail d'arrangement sont tout simplement superbes, et le son live colle parfaitement au style de Fabi Ann. Un espoir de la scène rock suisse qui n'attend que votre attention pour confirmer ! [Steff]

FABI ANN| Generation Suicide (english translation)

Precum Records

Fabi Ann is a band from Zurich,  named after the brainchild and main composer, the band exist since 1994, and have released 7 albums so far. For the seventh one, Fabi Ann decided to work with a producer for 'Generation Suicide' and the idea was a good one, because, having heard some of their earlier songs, you acn really feel the improvement here. Not really known in this part of Switzerland, this won't last too long because of this excellent album that starts strongly with 'Superstar'  a kind of Placebo on amphetamin, and 'Generation Suicide' that follows is in the same vein. The rest of the album is in the English power pop/rock style, with dark, punk rock  and folk/rock flavours,  and even a cool disco special! ( Disco No1) there's no time to get bored here! There's some potential singles that should do very well on radio ( Superstar, Generation Suicide, Tell Me, The Garden Smil) it's all the bad i can wish them, The melodies and arrangements are simply fantastic, and the live sound fits very well the music style of Fabi Ann. An outsider of the swiss rock scene for sure that just need your support to go in the higher league![Steff]

www.transitmag.ch

 

 

CD-Review von brighteyes.de. Mai 2006

CD-Fabiann

Fabi Ann - seventynine

Die Schweiz als Alpenrockland ist doch immer wieder für Überraschungen gut. Warum? Tja, FABI ANN bewegen sich NICHT im Fahrwasser von Gotthard, Krokus und Shakra sondern schicken uns einerseits straight back to the 80s, also mitten in die Anfänge von Guns’n’Roses und den Hanoi Rocks, andererseits zitieren sie auch manchmal das Hier und Jetzt, also die skandinavische Rotz-Rock-Liga und deren Speerspitze Backyard Babies. Natürlich kann man aufgrund dieser Tatsachen nichts wirklich aufregend Neues erwarten, denn die Gunners oder auch die bereits erwähnten Backyard Babies wurden inzwischen schon so oft kopiert, was soll da noch kommen? Ganz klar, die Antwort heißt FABI ANN, denn die Devise heißt FUN, FUN, FUN! Treibende Rockmusik wechselt sich mit Punksongs, wie dem Eineinhalbminüter und besten Song auf „Seventynine“ ‚I´m Done’ ab, weiter kommen psychedelische Klänge dazu und auch der Glam-Faktor kommt nicht zu kurz. Wie gesagt, die 17(!!!!) Songs auf „Seventynine“ sind alles andere als eine Überraschung, aber für eine zünftige Party ist dieses Teil hier einfach Pflicht – und für Nostalgiker und Fans der 80er, denen das neue Zeugs einfach nicht zusagt ist das hier eine wahre Fundgrube. Hört euch nur mal das anfangs recht melancholische, sich dann aber in einen wahren O(h)rgasmus steigernde ‚Lay Down’ an und ihr werdet heulen vor Freude! Natürlich muss man sich manchmal an Sänger Fabi ein bisschen gewöhnen, er klingt wie eine Mischung aus Axl Rose und Michael Monroe, manche werden ihn hassen, andere, so wie ich können sich für diesen Sound keine bessere Stimme vorstellen, charismatisch, außergewöhnlich, einfach unverkennbar. Dass die drei Jungs schon sechs Scheiben in Eigenproduktion am Start haben, zeigt auch, wie hartnäckig sie sind, andere hätten mit Sicherheit schon längst die Flinte ins Korn geworfen… Nicht so FABI ANN, sie kämpfen weiter – vielleicht bald mit eurer Unterstützung – für einfache, solide, geile Rockmusik ohne sich anzubiedern! Klickt euch auch rein in die FABI ANN-Welt unter www.fabiannrocks.com

10 von 13 Augen Andi Anders

www.brighteyes.de

 

CD-Review von brighteyes.de. April 2006

Nighthawk Vol. 1 Compilation (VÖ: 2006)

(Micro Phonics)

Micro Phonics ist noch ein relative junges Musikagentur aus Saarbrücken, die es sich zum Ziel gesetzt hat, junge aufstrebende lokale Bands zu unterstützen und ihnen auf dieser Compilation eine Chance geben. Den Anfang machen AD LACUM mit ‚Sunset On Your Way’ einem sehr melodischen Rocker, der einen sofort mitreißt und sich mindestens für die nächsten 14 Tage im Gehörgang festsetzt. Deftiger geht´s dann bei INFINIGHT und deren ‚Sea Of Knowledge’ zur Sache, denn hier bestimmen treibende Drums eine prägnante Melodie und eine Mischung aus Metallica und Malice das Geschehen. Und genau diese beiden Tracks sind auch die Glanzlichter auf der NIGHTHAWK – Compilation. Überzeugen können aber auch STONEHENGE (‚Übers ganze Jahr’), die eine deutsch gesungene Metal – Ballade zum Besten geben, TRINITY (‚Broken’) die etwas düsterer als INFINIGHT klingen und nicht ganz deren Power haben, aber deshalb noch lange nicht schlecht sind. Mit ICON und deren ‚Reign Of Fire’ ist es so wie mit Slayer, entweder man liebt sie oder man hasst sie. EX-ORTATION klingen bitterböse, gehen schon fast in Richtung Thrash / Hardcore, bieten aber mit ihrem manchmal zwei Stimmen (einmal weiblich) genügend Abwechslung. Schwere, düstere Klänge mit deutschen Texten gibt´s dann bei CORWEN, die im Mittelteil durch coole Gitarrensounds aufgelockert werden, trotzdem aber nie an Heaviness verlieren. PYLON mit dem Instrumental ‚2046’ entführen uns dann auf einen Trip in die späten 70er bzw. frühen 80er als Improvisation noch groß geschrieben wurde. Tolles Instrumental! Bei ‚Vision’ von DISCRIMINATOR’ braucht man dann schon viel Phantasie um den grunzenden Lauten des Sängers zu folgen, der Track selbst ist Heavy Metal an der Grenze zum Death / Black Metal mit einigen Keyboardeinsätzen, abwechslungsreich, teils sphärisch (gerade der Mittelteil), aber noch nicht wirklich zwingend. MESSENGER´s ‚Kill The DJ’ ist dann der typische Metal – Stampfer, klischeebehaftet (Auszug: ‚Fight For Metal’, ‚Heavy Metal Is The Law’), macht zwar Spaß beim Zuhören, ist aber Geschmackssache. AFFLICTION treten dann mit ‚Expectation Of Remorse’ an, ob sie allerdings damit große Sprünge machen werden, bezweifle ich, denn zu viele Bands haben sich Thrash / Hardcore Metal auf die Fahnen geschrieben, da ist ein höheres Niveau gefragt. Stampfend, mit geilen Basslines geht´s dann bei MYRASAM (‚Der stille Feind’) los, auch die Melodie des Songs überzeugt, aber als die Sängerin loslegt, stellen sich mir die Nackenhaare auf, das ist eine Mädchenstimme, die den Song von Grund auf kaputt macht, sorry. PETRIFIED schieben dann einen unspektakulären Speed / Thrash Song namens ‚Angels Fall’ nach, während sich THUNDER-X mit ‚Bad World’ im stinknormalen Heavy Metal – Fahrwasser bewegen und sich da auch nicht so schnell freischwimmen werden können. PRIESTESS und ihr ‚Witches Rune’ erinnern mich a bisserl an die Anfänge von Zed Yago und Doro, gerade auch wegen der weiblichen Stimme und dem getragenen Grundriss des Songs. FABI ANN sind dann doch noch mal ein Highlight, denn ihr vielseitiger Rocker ‚Lay Down’ klingt schon sehr professionell. Alles in allem ist NIGHTHAWK also eine gute Compilation, die zwar einiges a bisserl Leerlauf bietet, aber auch starke Bands wie eben AD LACUM, INFINIGHT oder FABI ANN hervorbringt. Und genau diese sollte man sich unbedingt merken! Mehr unter www.micro-phonics.de .

9 von 13 Augen Andi Anders

www.brighteyes.de

 

Rockstar Magazine Ausgabe Jan/Feb 2006   Bericht über  Rock Highway Auftritt

Der Gnadenloseste Foltermeister: Dionis Club Zürich, 4.November

Nie jaulen die Gitarren ohrenbetäubender, eindringlicher und schmerzvoller als wenn Fabi Ann auf sie einprügelt. Dazu packt der stets in Lederhosen auftauchende Vollblutrocker seine Gibson am Hals, als wolle er sie erwürgen.

 

www.rockstar.ch

 

Bandbeschrieb von Rock Highway   Okt. 2005





 
Fabi Ann ist der maskufeminine Blickfang während der denkwürdigen Liveshows der nach ihm benannten Band. Neben dem wilden Frontderwisch an Gitarre und Mikrophon gehören Bassist Ivo Bucher und Drummer York zu diesem Trio, das jeden Club zu rocken vermag. Eine Synthese aus solidem Gitarrenrock, melodischem Metal und gnadenlos fetzendem Punk – so könnte man die Musik der im Sommer 2001 am Zürichsee gegründeten Band ansatzweise umschreiben. Viel Individualität erhalten die von Fabi Ann geschriebenen Songs durch den einprägsamen Gesang. In seinen Texten gibt sich der (das?) Frontmann als nachdenklicher, aber auch wütender Zeitgenosse. Gesellschaftskritik findet genauso ihren Platz wie das Gefühlsleben. Für ihre Demo-CDs erhielten Fabi Ann von verschiedenen Seiten viel Lob. In den intensiven Liveshows kommen Songs wie „Religous, Political Advertising“ gnadenlos druckvoll daher und animieren zum Schütteln der zotteligen Haarpracht. Rock’n’Roll mag ja langsam aussterben, doch Fabi Ann sind quicklebendig Gott, oder wer auch immer da oben sitzt, sei Dank.

 

www.rock-highway.ch

 

CD-Review aus dem Juni `05 Metalworld Magazin

FABI ANN – 79
Eigenvertrieb

Glamouröser Rock n`Roll und schweizerische Beharrlichkeit scheinen auf den ersten Blick nicht zueinander zu passen, finden aber im zürcherischen Dreigestirn um Namensgeber Fabi Ann zusammen. Das bereits dritte selbst produzierte Album lässt das Lebensgefühl vergangener Glitterbands aufleben und vermag psychedelische Klänge eingängig zu verpacken. Dabei steht die charismatische , immer leicht gequält klingende Stimme im Vordergrund und verleiht den Liedern einen hohen Wiedererkennungswert. Neben treibenden Songs wie "Not sober" oder "Four days" findet sich auch punkiges Material ("More than you"), und in "Lovesong", Dark rhythm skies" sogar auch Balladen. Das für mich bemerkenswerteste Stück ist das über sechs Minuten dauernde "Lay down", da es das Können und die Quintesenz der Band am besten widerspiegelt. Die Jungs beweisen ein erstaunliches Gespür für`s Zusammenspiel, wenn man bedenkt, dass die Gruppe erst seit zwei Jahren in dieser Formation besteht. Obwohl der Hörgenuss ein paar Abstriche hinnehmen muss, gewinnt man schnell den Eindruck, dass diese Band auf der Bühne abgeht wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Für Rock n`Roller und solche die es noch werden wollen, gibt es die Scheibe über cede.ch oder leechredda.com

geschrieben von Mo

 

www.metalworld.ch

 

CD-Review von Metalfacory.ch   Jan.05

CD-Fabiann
FABI ANN – 79
Eigenvertrieb

Bereits vor zehn Jahren gründete der Sänger und Gitarrist Fabi Ann die Band Black Heaven. Sechs Jahre, drei Alben und diverse Gigs später, startete Fabi mit neuer Besetzung und unter eigenem Namen. Nach zwei Demos liegt nun ein komplettes Album zur Diskussion vor. Komplett kann in diesem Fall wörtlich genommen werden, denn ganze siebzehn (!) Tracks wurden auf "79" drauf gepackt. Der Name Fabi Ann dürfte den meisten Clubgängern sowieso ein Begriff sein, ist die Formation doch des Öfteren auf den Bühnen der einschlägigen Schweizer Lokalitäten an zu treffen. Ganz locker und unverkrampft geht die Truppe zu Werk. Rock'n'Roll in roher Form dominiert die Musik. Punk und Rotz sind weitere, wichtige Zutaten. Man orientiert sich aber, wenn überhaupt, nur sehr bedingt am skandinavischen Rotz'n'Roll. Obwohl das Gaspedal oft bis zum Anschlag durchgedrückt wird, lassen sich auch ruhige und balladeske Klänge im Sound von Fabi Ann ausmachen. Auch auf angenehme Melodien wird grossen Wert gelegt. Die melancholische Stimme passt zwar ins Gesamtbild, dürfte aber nicht jedermanns Geschmack treffen. Dass bei der Fülle an Songs auf diesem Output der eine oder andere Lückenfüller aus zu machen ist, wirkt sich nicht weiter schlimm auf den Gesamteindruck aus. Produktionstechnisch kann man logischerweise nicht mit der obersten Liga mithalten, trotzdem wurde auch in diesem Bereich akzeptable Arbeit geleistet. Schlussendlich bleibt ein starkes Album und eine sympathische, entwicklungsfähige Band, die Support verdient hat.
Chris C.
Punkte: 8.5 von 10

 

www.metalfactory.ch