PRESS
hier könnt Ihr lesen was in der Presse über uns und unsere Alben berichtet wurde:
CD-Review von rockreport.be Jan. 08
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FABI ANN - Generation
Suicide |
CD-Review von Bright Eyes.de, Januar 2008
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FABI ANN - Generation
Suicide |
CD-Review von Transit Magazine, Dezember 2007
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FABI ANN | Generation Suicide Precum RecordsGroupe zurichois, Fabi Ann, qui porte le nom de son compositeur et maître à penser, existe depuis 1994 et a sorti depuis non moins de sept albums ! Pour ce septième opus, Fabi Ann a décidé de s'entourer d'un producteur pour composer et arranger 'Generation Suicide' et l'idée était plutôt bien pensée, car ayant entendu certaines de leurs anciennes compos, le progrès ici est vraiment palpable. Pas encore connus de ce côté-ci de la Suisse, cela ne saurait tarder avec cet excellent album qui commence fort avec 'Superstar' genre Placebo sous amphétamine, et 'Generation Suicide' qui suit est du même acabit. La suite de l'album est dans la veine power pop rock anglaise, avec des relents de dark et punk rock, parfois folk rock, et même une incartade disco du plus bel effet ('Disco NR.1'). Bref, on ne s'ennuie pas une seconde. Il y a quelques singles potentiels qui devraient faire mal en passage radio ('Superstar', 'Generation Suicide', 'Tell Me', 'The Garden Smile') c'est tout le mal que je leur souhaite. Les mélodies et le travail d'arrangement sont tout simplement superbes, et le son live colle parfaitement au style de Fabi Ann. Un espoir de la scène rock suisse qui n'attend que votre attention pour confirmer ! [Steff] FABI ANN| Generation Suicide (english translation) Precum Records Fabi Ann is a band from Zurich, named after the brainchild and main composer, the band exist since 1994, and have released 7 albums so far. For the seventh one, Fabi Ann decided to work with a producer for 'Generation Suicide' and the idea was a good one, because, having heard some of their earlier songs, you acn really feel the improvement here. Not really known in this part of Switzerland, this won't last too long because of this excellent album that starts strongly with 'Superstar' a kind of Placebo on amphetamin, and 'Generation Suicide' that follows is in the same vein. The rest of the album is in the English power pop/rock style, with dark, punk rock and folk/rock flavours, and even a cool disco special! ( Disco No1) there's no time to get bored here! There's some potential singles that should do very well on radio ( Superstar, Generation Suicide, Tell Me, The Garden Smil) it's all the bad i can wish them, The melodies and arrangements are simply fantastic, and the live sound fits very well the music style of Fabi Ann. An outsider of the swiss rock scene for sure that just need your support to go in the higher league![Steff]
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CD-Review von brighteyes.de. Mai 2006
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Fabi Ann - seventynine Die Schweiz als Alpenrockland ist doch immer wieder für Überraschungen gut. Warum? Tja, FABI ANN bewegen sich NICHT im Fahrwasser von Gotthard, Krokus und Shakra sondern schicken uns einerseits straight back to the 80s, also mitten in die Anfänge von Guns’n’Roses und den Hanoi Rocks, andererseits zitieren sie auch manchmal das Hier und Jetzt, also die skandinavische Rotz-Rock-Liga und deren Speerspitze Backyard Babies. Natürlich kann man aufgrund dieser Tatsachen nichts wirklich aufregend Neues erwarten, denn die Gunners oder auch die bereits erwähnten Backyard Babies wurden inzwischen schon so oft kopiert, was soll da noch kommen? Ganz klar, die Antwort heißt FABI ANN, denn die Devise heißt FUN, FUN, FUN! Treibende Rockmusik wechselt sich mit Punksongs, wie dem Eineinhalbminüter und besten Song auf „Seventynine“ ‚I´m Done’ ab, weiter kommen psychedelische Klänge dazu und auch der Glam-Faktor kommt nicht zu kurz. Wie gesagt, die 17(!!!!) Songs auf „Seventynine“ sind alles andere als eine Überraschung, aber für eine zünftige Party ist dieses Teil hier einfach Pflicht – und für Nostalgiker und Fans der 80er, denen das neue Zeugs einfach nicht zusagt ist das hier eine wahre Fundgrube. Hört euch nur mal das anfangs recht melancholische, sich dann aber in einen wahren O(h)rgasmus steigernde ‚Lay Down’ an und ihr werdet heulen vor Freude! Natürlich muss man sich manchmal an Sänger Fabi ein bisschen gewöhnen, er klingt wie eine Mischung aus Axl Rose und Michael Monroe, manche werden ihn hassen, andere, so wie ich können sich für diesen Sound keine bessere Stimme vorstellen, charismatisch, außergewöhnlich, einfach unverkennbar. Dass die drei Jungs schon sechs Scheiben in Eigenproduktion am Start haben, zeigt auch, wie hartnäckig sie sind, andere hätten mit Sicherheit schon längst die Flinte ins Korn geworfen… Nicht so FABI ANN, sie kämpfen weiter – vielleicht bald mit eurer Unterstützung – für einfache, solide, geile Rockmusik ohne sich anzubiedern! Klickt euch auch rein in die FABI ANN-Welt unter www.fabiannrocks.com 10 von 13 Augen Andi Anders |
CD-Review von brighteyes.de. April 2006
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Nighthawk Vol. 1 Compilation (VÖ: 2006) (Micro Phonics) Micro Phonics ist noch ein relative junges Musikagentur aus Saarbrücken, die es sich zum Ziel gesetzt hat, junge aufstrebende lokale Bands zu unterstützen und ihnen auf dieser Compilation eine Chance geben. Den Anfang machen AD LACUM mit ‚Sunset On Your Way’ einem sehr melodischen Rocker, der einen sofort mitreißt und sich mindestens für die nächsten 14 Tage im Gehörgang festsetzt. Deftiger geht´s dann bei INFINIGHT und deren ‚Sea Of Knowledge’ zur Sache, denn hier bestimmen treibende Drums eine prägnante Melodie und eine Mischung aus Metallica und Malice das Geschehen. Und genau diese beiden Tracks sind auch die Glanzlichter auf der NIGHTHAWK – Compilation. Überzeugen können aber auch STONEHENGE (‚Übers ganze Jahr’), die eine deutsch gesungene Metal – Ballade zum Besten geben, TRINITY (‚Broken’) die etwas düsterer als INFINIGHT klingen und nicht ganz deren Power haben, aber deshalb noch lange nicht schlecht sind. Mit ICON und deren ‚Reign Of Fire’ ist es so wie mit Slayer, entweder man liebt sie oder man hasst sie. EX-ORTATION klingen bitterböse, gehen schon fast in Richtung Thrash / Hardcore, bieten aber mit ihrem manchmal zwei Stimmen (einmal weiblich) genügend Abwechslung. Schwere, düstere Klänge mit deutschen Texten gibt´s dann bei CORWEN, die im Mittelteil durch coole Gitarrensounds aufgelockert werden, trotzdem aber nie an Heaviness verlieren. PYLON mit dem Instrumental ‚2046’ entführen uns dann auf einen Trip in die späten 70er bzw. frühen 80er als Improvisation noch groß geschrieben wurde. Tolles Instrumental! Bei ‚Vision’ von DISCRIMINATOR’ braucht man dann schon viel Phantasie um den grunzenden Lauten des Sängers zu folgen, der Track selbst ist Heavy Metal an der Grenze zum Death / Black Metal mit einigen Keyboardeinsätzen, abwechslungsreich, teils sphärisch (gerade der Mittelteil), aber noch nicht wirklich zwingend. MESSENGER´s ‚Kill The DJ’ ist dann der typische Metal – Stampfer, klischeebehaftet (Auszug: ‚Fight For Metal’, ‚Heavy Metal Is The Law’), macht zwar Spaß beim Zuhören, ist aber Geschmackssache. AFFLICTION treten dann mit ‚Expectation Of Remorse’ an, ob sie allerdings damit große Sprünge machen werden, bezweifle ich, denn zu viele Bands haben sich Thrash / Hardcore Metal auf die Fahnen geschrieben, da ist ein höheres Niveau gefragt. Stampfend, mit geilen Basslines geht´s dann bei MYRASAM (‚Der stille Feind’) los, auch die Melodie des Songs überzeugt, aber als die Sängerin loslegt, stellen sich mir die Nackenhaare auf, das ist eine Mädchenstimme, die den Song von Grund auf kaputt macht, sorry. PETRIFIED schieben dann einen unspektakulären Speed / Thrash Song namens ‚Angels Fall’ nach, während sich THUNDER-X mit ‚Bad World’ im stinknormalen Heavy Metal – Fahrwasser bewegen und sich da auch nicht so schnell freischwimmen werden können. PRIESTESS und ihr ‚Witches Rune’ erinnern mich a bisserl an die Anfänge von Zed Yago und Doro, gerade auch wegen der weiblichen Stimme und dem getragenen Grundriss des Songs. FABI ANN sind dann doch noch mal ein Highlight, denn ihr vielseitiger Rocker ‚Lay Down’ klingt schon sehr professionell. Alles in allem ist NIGHTHAWK also eine gute Compilation, die zwar einiges a bisserl Leerlauf bietet, aber auch starke Bands wie eben AD LACUM, INFINIGHT oder FABI ANN hervorbringt. Und genau diese sollte man sich unbedingt merken! Mehr unter www.micro-phonics.de . 9 von 13 Augen Andi Anders |
Rockstar Magazine Ausgabe Jan/Feb 2006 Bericht über Rock Highway Auftritt
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Der Gnadenloseste
Foltermeister: Dionis Club Zürich, 4.November
Nie jaulen die Gitarren ohrenbetäubender, eindringlicher und schmerzvoller als wenn Fabi Ann auf sie einprügelt. Dazu packt der stets in Lederhosen auftauchende Vollblutrocker seine Gibson am Hals, als wolle er sie erwürgen.
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Bandbeschrieb von Rock Highway Okt. 2005
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Fabi Ann
ist der maskufeminine Blickfang während der denkwürdigen Liveshows der nach
ihm benannten Band. Neben dem wilden Frontderwisch an Gitarre und Mikrophon
gehören Bassist Ivo Bucher und Drummer York zu diesem Trio, das jeden Club
zu rocken vermag. Eine Synthese aus solidem Gitarrenrock, melodischem Metal
und gnadenlos fetzendem Punk – so könnte man die Musik der im Sommer 2001 am
Zürichsee gegründeten Band ansatzweise umschreiben. Viel Individualität
erhalten die von Fabi Ann geschriebenen Songs durch den einprägsamen Gesang.
In seinen Texten gibt sich der (das?) Frontmann als nachdenklicher, aber
auch wütender Zeitgenosse. Gesellschaftskritik findet genauso ihren Platz
wie das Gefühlsleben. Für ihre Demo-CDs erhielten Fabi Ann von verschiedenen
Seiten viel Lob. In den intensiven Liveshows kommen Songs wie „Religous,
Political Advertising“ gnadenlos druckvoll daher und animieren zum Schütteln
der zotteligen Haarpracht. Rock’n’Roll mag ja langsam aussterben, doch Fabi
Ann sind quicklebendig Gott, oder wer auch immer da oben sitzt, sei Dank.
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CD-Review aus dem Juni `05 Metalworld Magazin
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FABI ANN – 79
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CD-Review von Metalfacory.ch Jan.05
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FABI ANN – 79
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